Inhaltsverzeichniss

Die Verschrottung

Die organisierte Verschrottung von ganzen Lokzügen der Baureihe 219 begann im Jahr 2002 in Espenhain. Dort wurden nahezu alle Leipziger und Geraer, sowie einige Chemnitzer und Erfurter Loks zerlegt. Die Halberstädter und Cottbuser Loks wanderten nach Köln-Deutz zur Zerlegung im Hafen und die schon seit 2000 durch einen Unfall in Ilmenau stark beschädigte 219 040 wurde 2004 in Erfurt-Nord zerschnitten. Im August 2003 begann auch im AW Chemnitz die Verschrottung von den verbliebenen 219. Bis Oktober wurden dort 219 009, 017, 021, 034, 037, 042, 049, 072, 075, 109, 119, 134, 135, 142, 143, 161, 164, 180, 196 und 200 liquidiert. Anschließend ging es auch den "Edel-U-Booten" 229 102, 106, 113, 144, 170, 171 und 193 an den Kragen. In Espenhain wurden schließlich 229 118, 128 und 186 ins Jenseits befördert.

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